Mexikanische Mini-Burger für das Fest

Hey Leute!
Und wieder ist ein Monat um und der März ist gekommen. Der offizielle Frühlingsanfang ist auch endlich da, auch wenn es zumindest hier noch nicht so wirkt. Es ist immer noch kalt und der kühle Wind kann einem schon mal das Lächeln vom Gesicht wehen. Allerdings kann man hier und da die ersten Blumen entdecken. Das ist doch ein guter Anfang! Mit dem neuen Monat kommt auch wieder das neue Thema vom Projekt ‚Let’s cook together‘ von der wunderbaren Ina von Whatinaloves. Jeden Monat gibt sie ein Thema vor, zudem gekocht oder gebacken werden kann. Die Kreativität hat freie Fahrt und am zehnten Tag werden alle Rezepte und Ideen in einem dazu passenden von ihr verfassten Post zusammengesammelt (klick). Meiner Meinung nach eine fantastische Idee! Im Februar habe ich bereits beim Thema Apfelkuchenliebe teilgenommen (klick) und jetzt geht es um: Burgertime! Was kommt bei euch zwischen die Burgerbrötchen?
Ein schönes Thema, an dem ich mich ausprobieren möchte. Bevor ich aber beginne, muss ich euch etwas gestehen. Da ich mich das erste Mal an Burger traue, wollte ich auch, dass alles selbstgemacht ist. Dazu zählen natürlich auch die Brötchen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich noch nie welche gemacht habe. Asche auf mein Haupt, schließlich habe ich bei diesem Rezept gemerkt, dass das gar nicht so schwer ist und frage mich wirklich, warum ich nicht schon vorher auf die Idee gekommen bin…

Also stand bei mir als allererstes auf dem Plan: Minibrötchen backen! Ich habe ein wenig recherchiert und ein ganz gutes Rezept gefunden, das für ungefähr 14 kleine Brötchen gereicht hat (nein, keine Angst, ich habe natürlich nicht alle für meine Burger verwendet. Auch wenn sie ungesüßt sind kann man sie auch noch sehr gut am nächsten Morgen auf den Frühstückstisch legen).

Rezept für die Brötchen (ca.14)

½ Würfel Hefe
½ EL Honig
300 ml Wasser
½ EL Salz
500 g Mehl

Verrührt als erstes die Hefe mit dem Honig. Dadurch wird sie ein wenig flüssiger. Gießt das Wasser dazu und bestreut alles mit Salz, sodass alles wie dreckiges bräunliches Wasser aussieht. Gibt unter ständigem Rühren (ich empfehle die Knethaken beim Mixer) das Mehl nach und nach zu und knetet alles noch einmal mit der Hand.

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Formt nun aus dem Teigklumpen kleine Brötchen, die ihr dann auf ein ausgelegtes Blech legt. Jetzt kommen die kleinen Brötchen in den kalten Ofen bei 200° und werden für 25 Minuten gebacken.

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Rezept für den Rest

ein paar Minigürkchen
3 große Tomaten
400 g Hackfleisch (hier: halb halb)
1 Dose milde Salsasoße
30 g Kidneybohnen
etwas Rucola
1-2 Pck. Schmelzkäse
mexikan. Gewürzmischung

Vielleicht wundert ihr euch, was das zum Teil für Mengenangaben sind, aber ich habe es einfach nach Gefühl gemacht, bei jedem kann sich die Anzahl der Burgerbrötchen ändern und somit auch die Mengenangaben. Also: Seht das hier als kleine Richtlinie und kocht einfach frei nach Schnauze! Während die Brötchen im Ofen sind, könnt ihr die ‚Kleinarbeiten‘ machen. Das heißt: Gurken und Tomaten schneiden, Rucola waschen und die Kidneybohnen abtropfen lassen.

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Ich habe auch eine kleine Überraschung bei mir im Rucola-Salat gefunden: ein Kleeblatt (das könnt ihr übrigens im Hintergrund in der Salatschüssel sehen). Es ist zwar nur dreiblättrig, aber ich sehe es jetzt einfach mal als gutes Zeichen! Naja, weiter geht’s! Füllt das Hackfleisch in eine Schüssel, denn jetzt geht es ans Matschen! Wem das ein wenig unangenehm ist, macht alles Weitere mit Gummihandschuhen oder holt sich eine kleine Küchenfee dazu. Mischt nun die Kidneybohnen unter das Hackfleisch, sowie zwei Teelöffel Gewürzmischung und drei Teelöffel Salsadip. Formt anschließend kleine Bouletten daraus. Kleiner Tipp: Macht vorsichtshalber ein zwei Bouletten mehr, falls eine beim Braten kaputt gehen sollte.

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Jetzt könnt ihr auch schon mit dem Brutzeln anfangen! Gießt ein wenig Öl in die Pfanne, erwärmt sie und platziert die erste Ladung Bouletten. Wenn sie durch sind, legt eine Scheibe Käse darauf. Falls sie zu groß ist, schneidet sie einfach ein wenig zurecht. Lasst diese ein wenig schmelzen und nimmt dann die Bouletten vom Herd.

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Nun wird es ein wenig komplizierter. Ich persönlich habe die Bouletten wahrscheinlich ein wenig zu hoch gemacht und meine Mini-Burger waren häufig vor dem Umkippen, aber wozu gibt es die kleinen Gefährten, die Zahnstocher? Ich mache jetzt eine kleine Bilderanleitung, in welcher Reihenfolge ich die Burger ‚belegt‘ habe. Da könnt ihr natürlich auch wieder variieren!

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Und voilà: Fertig sind die mexikanischen Mini-Burger, die auf jedem Fest auf jeden Fall ein Hingucker wären! Ich hoffe, euch gefällt das Rezept und ihr habt nun auch Lust, euch mal an eure ganz eigenen Burger zu trauen. Ich kann euch sagen: Es ist gar nicht so schwierig und ich werdet das schaffen, da bin ich mir ganz sicher!

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Liebe Grüße,
mycreativediystudio!

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3 Gedanken zu “Mexikanische Mini-Burger für das Fest

    • mycreativediystudio schreibt:

      Da hast du Recht! Und wo ich gerade so aus meinem Fenster schaue- Die Sonne strahlt! Das sieht doch schon mal gut aus. Und die Burger passen wirklich ganz gut zu dieser Zeit. Vielen Dank für deinen Kommentar. Habe noch ein wundervolles Wochenende!
      LG,
      Mycreativediystudio

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